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Der Freier

09.09.2016

11.08.17

Wochenperspektive: “die fleißigsten Sachsen wohnen in Meißen” (und arbeiten auf dem Bau)

Tag24.de: „Hättet Ihr es gewusst? Im Landkreis Meißen wird sachsenweit statistisch gesehen am längsten gearbeitet. Während der erwerbstätige Sachse im Schnitt auf 1423 Stunden pro Jahr kam, waren es im Kreis Meißen 1446 Stunden. […] Mit 1646 Stunden arbeitete ein Erwerbstätiger im Baugewerbe am längsten.“ Dazu Marx: „Produktiver Arbeiter zu sein ist daher kein Glück, […]

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Tag24.de:

„Hättet Ihr es gewusst? Im Landkreis Meißen wird sachsenweit statistisch gesehen am längsten gearbeitet. Während der erwerbstätige Sachse im Schnitt auf 1423 Stunden pro Jahr kam, waren es im Kreis Meißen 1446 Stunden. […] Mit 1646 Stunden arbeitete ein Erwerbstätiger im Baugewerbe am längsten.“

Dazu Marx: „Produktiver Arbeiter zu sein ist daher kein Glück, sondern ein Pech“

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Die französische „Anti-Terror-Datei“ zielt – wer hätte das gedacht – auf linke AktivistInnen:

„Vorbild ist das “Sexualstraftäterregister” […] Unabhängig davon, ob sie ihren Wohnsitz in Frankreich oder im Ausland haben, müssen die Gespeicherten vierteljährlich ihre Anschrift nachweisen.“ (Telepolis)

EU-Kommission verkündet Ende der Krise.

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Sehr schöner Artikel bei den Störenfriedas: „Heulender Wolf: über hohle Einigkeit und die linke Liebe zu verletzten Männern“:

Das Militär „zählt auf die Feigheit“, sagt sie, die mit dieser Wut verbunden ist, die die Maskulinität besiegelt. Die Armee setzt Demütigungen ein, um die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse ihrer Auszubildenden nach Nähe und Austausch zu verwandeln, um „in ihnen das Verlangen hervorzubringen, Teil einer gemeinsamen Aufgabe zu töten zu werden.“ Jene, die sich weigern, zu schießen, wissen, dass sie ihren Kameraden eine Last aufbürden, sagt Barry. Die Belohnung für den Verlust der Seele, der mit der Zerstörung kommt, ist Maskulinität: sie werden one of the boys, einer von den Jungs.

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Immer mehr migrantische Frauen suchen Schutz vor Gewalt durch ihre Ehemänner etc. in Frauenhäusern.

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Weiterhin diese Woche:

Wahlen in Kenia

Aus der Art und Weise, wie in Kenia das politische Herrschaftspersonal bestimmt wird, kann man etwas über die Stellung der demokratischen Wahlen in dem Land lernen – nicht umgekehrt.

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Frauenmorde in Deutschland

Offiziell gibt es hiermit kein Problem in Deutschland. Tatsächlich verweist die in den Frauenmorden zum Vorschein kommende Gewalt auf die Zuspitzung des Patriarchats.

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