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Der Freier

09.09.2016

30.06.17

Wochenperspektive: wenn Fabriken, dann ohne Jobs

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Eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey kommt zum Ergebnis, dass eine sich beschleunigende Automatisierung zwar wieder neue Produktionsstätten in den USA entstehen lassen könnte – aber keine Arbeitsplätze mit sich bringen wird:

„Selbst wenn wir alle hier Fabriken und Anlagen aufbauen würden, daraus würden einfach keine tausenden Arbeitsplätze entstehen – das passiert einfach nicht mehr“, sagt James Manyka, Koautor der Studie und Leiter des McKinsey Global Institutes. „Schau dir eine beliebige Fabrik irgendwo auf der Welt an, die in den letzten fünf Jahren gebaut wurde – dort wirst du kaum ArbeiterInnen begegnen.“

Ein Führungsmitglied der japanischen Zentralbank hat sich für seine öffentliche Äußerung, dass Hitler in den 30er Jahren „wunderbare“ geldpolitische Maßnahmen beschlossen hätte, entschuldigt.

Der Waggonbauer Bombardier streicht in Deutschland nur 2.200 statt der ursprünglichen geplanten 2.800 Stellen:

„Mehrheitlich sind vom Jobabbau Görlitz und Henningsdorf in Brandenburg betroffen. In Görlitz könnten bis zu 800 Arbeitsplätze und damit über die Hälfte aller Jobs wegfallen.“

Siehe dazu auch unser Interview in Ausgabe 12 dieses Jahres.

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