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Der Freier

09.09.2016

13.05.17

Feministische Therapie: wie können wir Beziehungen mit Menschen haben, die wir lieben, die aber unsere politischen Ansichten nicht teilen?

Feministische Psychotherapie Frage & Antwort

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Anmerkung der Redaktion: Diese Folge der Kolumne von Hillary McBride erschien ursprünglich am 2. Juli 2016 auf Feminist Current. Wir danken für die Erlaubnis zur Übersetzung und Publikation. Für eine Selbstvorstellung der Autorin Hillary McBride und eine kurze Einleitung unsererseits siehe ersten Teil der Serie.

***

Ich bin eine Psychotherapeutin, aber nicht deine persönliche. In der Therapie geht es nicht allein um die von mir gegebenen Hinweise, sondern um die individuelle Beziehung, die sich mit jeder Patientin entwickelt, und in der ich ihre besonderen Bedürfnisse, Stärken und Schwierigkeiten kennen lerne. Diese Kolumne ist nicht dafür gedacht, eine individuelle Therapie zu ersetzen; wenn du unsicher bist, sprich bitte mit einer Therapeutin (einem Therapeuten) über diese Fragen, vorzugsweise einer, die du kennst, bei der du dich sicher fühlst, und die in der Lage ist, dich so zu unterstützen, wie es zu dir passt.

Alle eingesandten Fragen waren komplex und aufrichtig. Vielen Dank für die Einsendungen. Die Fragen wurden gekürzt und anonymisiert.

1) Liebe feministische Therapeutin,

meine jüngere Schwester identifiziert sich als „nicht-binär“ [nicht eindeutig geschlechtlich zugeordnet] und ist eine vehemente Gegnerin des radikalen Feminismus. Sie_er [in der englischen Originalfrage: „them“ – um eine Kennzeichnung der Schwester als männlich/weiblich zu vermeiden, d.Ü.] bezeichnet sich selbst als Feministin, aber lehnt radikale Kritiken an Gender und „Sexarbeit“ als hasserfüllt und ausgrenzend ab. Als ich versuchte, meine Ansichten behutsam darzustellen, erntete ich eine Tirade gegen radikale Feministinnen im allgemeinen, „gewalttägige Lesben“ im besonderen (ohne Ansehung dessen, dass ich nicht lesbisch bin), sowie eine Zurückweisung der Ansichten als elitistisch und koloinalistisch (weil ich ein Gender Studies-Seminar im College besuchte, auch wenn ich das meiste dort gehörte inzwischen ablehne). Wir hatten früher ein enges Verhältnis, und unsere Beziehung ist wie hier deutlich wird sehr wichtig für mich. Um ein Friedensangebot zu machen, habe ich ihr_ihm angeboten, sie_ihn mit ihrem_seinem bevorzugten Pronomen anzusprechen, aber sie_er ist auf dieses Angebot nicht weiter eingegangen. Außerdem habe ich aufgehört, Gespräche zu diesem Thema mit ihr_ihm anzufangen, aber ich merke trotzdem wie sich unsere Differenzen negativ auf unser Verhältnis auswirken. Wir wohnen in verschiedenen Städten, und sie_er hat mit der Schule viel zu tun, eine gewisse Distanz ist also unvermeidbar, aber hast du irgendeinen Rat, wie wir es schaffen können zu vermeiden, unser Verhältnis dadurch langfristig kaputt zu machen?

-R

Liebe R,

danke für deine Frage. Ich kann mir vorstellen, dass viele Leserinnen von Feminist Current ähnliche Probleme kennen – zu versuchen, Beziehungen am Laufen zu halten, auch wenn sie durch grundsätzliche Differenzen über politische Anschauungen und Wertesysteme verworren und belastend werden. Auch wenn das nicht direkt danach gefragt hast, berührt deine Frage im Kern das Problem, das viele Leute bei mir in der Therapie ansprechen: wie kann ich voll ich selbst sein und das tun, was ich für richtig halte, und zugleich in einer Beziehung mit den Leuten sein, die ich liebe? Die meiste Zeit müssen wir nicht zwischen den beiden Sachen wählen, aber von Zeit zu Zeit fragen wir uns, ob wir das eine für das andere aufgeben müssen, weil sich sowohl um sich selbst als auch um die Beziehung zu kümmern zu kraftraubend ist, oder auch einfach nicht funktioniert.

Wenn du diejenige warst, die die Hand ausgestreckt hatte um die zerbrochene Beziehung zu reparieren, kann es nochmal stärker weh tun, wenn man das Gefühl hat, dass die andere Person sich zurückzieht. Ich bewundere dich für deine Arbeit, Beziehungsbrücken zwischen euch beiden zu bauen. Beziehungen leben vom Einsatz aller beteiligten Personen, und es kann schmerzhaft, verwirrend und frustrierend oder auch ein Schlag gegen das eigene Selbstwertgefühl sein, wenn die eigenen Mühen nicht erwidert werden. Um daher eure aktuelle Verbindung aufrecht zu erhalten, kann es das Beste sein, Offenheit für Gespräche zu zeigen und die eigene Empathie mit Geduld, Hingabe und Einfühlung zu kommunizieren, selbst wenn sie es gerade nicht schafft, dies zu erwidern.

Ein Dozent von mir hatte den Ausspruch getätigt, „verletzte Leute verletzen Leute“. Wenn jemand anderes dich verletzt, ist die Ursache wahrscheinlich ihre eigene Verletzung. Andere zu verletzen wird deshalb nicht akzeptabel, und es bedeutet auch nicht, dass sie nicht verantwortlich sind für ihr eigenes Tun, aber es kann uns helfen unser Leid zu überwinden und mit Mitgefühl zu reagieren. Wenn ich von jemandem verletzt werde, hilft mir dieser Gedanke dabei, mich aus der Abwehrhaltung wegzubewegen und anzufangen, über die andere Person nachzudenken. Auch wenn ich die Situation nicht kenne, kann ich mir vorstellen, dass dein Geschwisterkind auf irgendeine Weise verletzt ist, unabhängig davon, inwieweit die andere Person sich darüber bewusst ist. Indem man selbst freundlich, beständig und zärtlich ist, kann man helfen, einiges von den Verletzungen der anderen Person zu mildern. Es ist davon auszugehen, dass sie nicht dich (als Person) wegschiebt, sondern sich gegen all die Sachen wehrt, die du repräsentierst, weil sie sich davon verletzt fühlt. Es lohnt sich auch, sich daran zu erinnern, dass obwohl sich ihre Äußerungen persönlich gemeint anfühlen, sie tatsächlich einen politischen Gegensatz ausdrücken. Ihre_seine Attacken gegen dich repräsentieren ein ideologisches Gebäude, über das deine Schwester gerade erst lernt – wir sehen ähnliche Attacken heute recht oft, als Teil des Backlash gegen den Feminismus. Es erscheint unwahrscheinlich, dass du es schaffen wirst, diese Differenzen von dir aus auszurüumen, wenn deine Schwester unwillig ist, jedenfalls jetzt, den Hintergrund zu deiner Position zu verstehen.

Wenn es dir möglich ist, empfehle ich dir, Anteil an den anderen, von diesem Konflikt unabhängigen Bereichen ihres Lebens zu nehmen – etwa, sie über ihre Kurse, ihre FreundInnen oder anstehenden Pläne zu fragen. Wenn du etwas ein bisschen riskanteres probieren möchtest, könntest du versuchen ihr zu erzählen, was du mir geschrieben hast – dass du einen Konflikt zwischen euch fühlst, und dass du gern ein enges Verhältnis fortsetzen möchtest, auch wenn ihr andere Ansichten habt. Du könntest sie sogar fragen, ob sie Vorschläge hat, wie ihr das tun könntet.

Während ihr beide euch als Personen entwickelt und verändert, ist es ganz normal, dass du die Spannung fühlst, dass ihr euch auseinander entwickelt. Das kann sich eigenartig und bedauerlich anfühlen, aber es ist ein normaler Bestandteil von Geschwisterverhältnissen. Während wir reifer werden, werden auch unsere Beziehungen reifer, und wir wir sind besser fähig, die Differenzen zwischen uns und den Leuten die wir lieben auszuhalten. Es kann daher sein, dass sie mit der Zeit entspannter dir gegenüber wird. Es gibt keine Garantie, dass irgendetwas, was du ihr gegenüber tun kannst, sie dazu bringt, wieder ein engeres Verhältnis mit dir zu wollen, aber du kannst dich auf eine Weise verhalten, der ihr zeigt, dass wenn sie Interesse an einem Verhältnis mit dir hat, es für sie problemlos möglich ist – dass ihr beide verschiedene Ansichten von der Welt habt, und trotzdem in Verbindung steht.

2) Liebe feministische Therapeutin,

denkst du dass Bestseller-Bücher zum patriarchalen Status Quo beitragen und sexuelle Gewalt trivialisieren, besonders indem sie die sexuelle Erniedrigung von Frauen auf besonders furchtbare und deutliche Weise beschreiben/zeigen? Zum Beispiel, „Fifty Shades of Grey“, „Twilight“, die Werke von Marquis de Sade, „Clockwork Orange“, „Game of Thrones“, „Kama Sutra“ etc.? Das Internet ist voll von sogenannten „Fangemeinden“, die diese extrem schädlichen Beziehungsmuster und die dargestellten „bad boys“ glorifzieren, was mehr als bedauerlich ist. Wie können wir das verändern? Gibt es eine bessere Möglichkeit, romantische Liebe zu definieren?

-M

Liebe M

du wirfst eine wichtige Frage auf. Die Darstellung von Liebe, Beziehungen und Sex, wie sie in den Medien gang und gäbe ist, beeinflusst unsere Vorstellungen darüber und schafft Normen, an denen wir uns selbst messen, oftmals ohne das zu wissen. Paricia Hill Collins hat diese Vorstellungen „kontrollierende Bilder“ [controlling images] genannt – was bedeutet, dass die Medien die wir konsumieren unsere Erwartungen und Ansichten gegenüber uns selbst und anderen formt. Wir denken meist nicht weiter darüber nach, ob diese Erwartungen und Ansichten zuträglich oder auch nur korrekt sind. Ohne dass wir uns darüber im klaren sind, beeinflussen sie die meisten Bereiche unseres Lebens, auch bezüglich unserem Verhalten in sexuellen Beziehungen und dem, was wir von unseren intimen Beziehungen erwarten. Was

Was unsere Reaktion angeht, haben wir verschiedene Optionen: wir können Therapien durchführen, uns an Bewusstwerdungsgruppen verschiedener Art beteiligen, uns und andere über Frauenfeindschaft und Frauenunterdrückung aufklären, aufhören, Produkte und Medien zu kaufen die das Patriarchat stützen, und uns fragen, ob unser Verhalten in Beziehungen der körperlichen und geistigen Gesundheit, der Gleichheit und der Empathie dient oder ob wir nur einem geschlechtlich bestimmten und unterdrückenden Drehbuch folgen – gleichwohl einem, dass wir gern ausführen und von dem wir Angst haben, es zu verlieren, weil wir unser ganzes Leben dazu erzogen wurden.

Es gibt eine Theorie darüber, wie Menschen Vorstellungen über ihre Körper entwickeln, die Tripartite Influence Model [„Dreigliedriges Einflussmodell“] genannt wird, und obwohl es speziell auf Körperbilder ausgelegt ist, denke ich dass es auch für deine Frage dientlich ist. Die Grundidee ist dass die Medien sozial-politische Ansichten über (Frauen-) Körper kommunizieren, und Eltern und gleichaltrige Bezugspersonen daran teilhaben, diese Ansichten zu aufrecht zu erhalten, dadurch die Idee verfestigen, dass bestimmte Typen von Körpern geschätzt werden. Mir gefällt dieses Modell, denn es ermöglicht uns die Herkunft dieser Einflüsse zu identifizieren und stellt uns vor die Aufgabe, unsere eigene Verantwortung für die Fortsetzung frauenfeindlicher und unterdrückender Weltanschauungen zu hinterfragen.

Ich denke, dass dieses Modell auch auf unsere Ansichten über romantische Beziehungen und sexuellem Verhalten bezogen werden kann. Die Medien sind eine leicht identifizierbare Quelle, was die Verbreitung dieser Bilder angeht, aber wir sind selbst Rechenschaft pflichtig für das, was wir gut heißen und in unseren intimen Beziehungen und unseren Freundeskreisen fortsetzen. Ich denke, vielen Leuten fehlt dieser letzte Schritt, denn selbst die Verantwortung zu übernehmen und sich der eigenen Handlungen bewusst zu werden und ihnen kritisch gegenüber zu treten kann oftmals aufreibend, erschreckend und schmerzhaft sein. Ein berühmter Existentialist und Therapeut, Irvin Yalom, schrieb in seinem Werk „Und Nietzsche weinte“ den Satz: „Jeder Mensch muss sich entscheiden, wieviel Wahrheit er aushalten kann.“ Meine These, bezüglich dieses Zitats, ist dass einige Leute es nicht schaffen, die Wahrheit darüber wie sie in der Unterdrückung partizipieren – auch ihrer eigenen – zu prüfen, und es mag einfacher für sie sein dem Skript, das ihnen vorgesetzt ist, zu folgen. Es braucht Kraft, um kritisch zu denken, um eine Stimme zu haben, und um in der Alltagskultur gegen den Strom zu schwimmen. Aber ich bin der Meinung, dass diese Energie gut angelegt ist in unserem Streben, ein sinnvolles Leben zu leben.

3) Liebe feministische Therapeutin,

Was denkst du ist der beste Weg, mit den Internet-Schlachten und den Kämpfen innerhalb der feministischen Szene klarzukommen? In der letzten Zeit hat mich die Feindschaft innerhalb der feministischen Szene müde gemacht und ich denke darüber nach, mich für eine Weile zurückzuziehen. Das persönliche ist politisch, wir reden also über Themen („Rasse“, Klasse, Sexualität), die stark emotional besetzt sind. Wenn wir verschiedene Ansichten haben, wird die Auseinandersetzung schnell bösartig. Es tut weh, und trotzdem passiert es immer wieder, möglicherweise weil wir gegenseitig an uns so hohe Ansprüche stellen. Oder vielleicht sollten ein paar von uns einfach lernen, mit Kritik besser umgehen zu können? Ich bin eine heterosexuelle Frau, die Partnerbeziehungen ablehnt, und dieser Punkt, politisches Zölibat [political celibacy] ist für mich sehr wichtig. Ich stelle fest, dass ich auf radikale Feministinnen, die in heterosexuellen Partnerschaften leben, schnell herabschaue [resent very easily]. Wie ist es möglich, dass ich Frauen, die mich abstoßen [find toxic] und mit denen ich nicht übereinstimme, weiter unterstütze, ohne das Gefühl zu haben, aufgegeben zu haben? Ich habe mehrere radikalfeministische Genossinnen durch mein Verhalten verprellt, vor allem Frauen, die im Sexgeschäft tätig sind oder waren und sich in meiner Gegenwart unwohl fühlen (was ich ihnen nicht verübeln kann). Was soll ich tun?

-D

Liebe D,

vielen Dank für deine Frage. Es tut mir leid zu hören, dass dies deine Erfahrung war. Die radikalfeministische Szene ist im allgemeinen kritisch gegen das Bestehende und, damit zusammenhängend, stellen wir hohe Ansprüche an uns und andere, wie du gesagt hast.

Wenn ich darüber nachdenke, glaube ich dass wir alle, irgendwann mal, von anderen auf diese Weise verletzt wurden und auch darin partizipiert haben, andere auf diese Weise zu verletzen. Ich glaube nicht, dass ich sagen könnte, was der definitiv richtige Weg ist, damit umzugehen – es hängt wahrscheinlich von deiner Beziehung zur anderen Person, mit der du dich streitest, ab – wie gut du sie kennst, ob ihr Freundinnen seid oder euch nur online unterhaltet –, und auch davon, was es dir bringt, Teil der Online-Community zu sein. Hast du das Gefühl, dass es dir emotional zuträglich ist, an dieser Online-Community teilzunehmen? Hast du das Gefühl, dass du es schaffst, die Meinungen und Ideen von anderen anzuhören und sie zu prüfen, ohne dich persönlich angegriffen zu fühlen? Führt die Auseinandersetzung mit anderen Leuten im Internet zu einem produktiven Dialog, der kritisches Denken animiert und und bereichert, und dich selbst voranbringt? Wenn nicht, ist es sicher OK, sich eine Weile von der Online-Teil der Szene zurückzuziehen, oder nur in dem Maße sich zu beteiligen, bei dem man sich wohlfühlt.

Als radikale Feministinnen haben wir wichtige Dinge zu sagen, aber das Internet ist nicht immer der beste Platz für sinnvollen Austausch. Internet-Gruppen können super sein, um Leute mit ähnlichen Ansichten und Erfahrungen zu finden, aber Untersuchungen in den Sozial- und Verhaltenswissenschaften haben angemerkt dass wenn wir was im Internet schreiben, wir uns dabei anonym vorkommen – wir werden waghalsig auf eine Art und Weise, die andere herabwürdigen kann. Meist ist das nicht beabsichtigt, aber wir beziehen uns auf die Ideen von anderen Menschen als von diesen Menschen abgelöst. Wir erhalten keine sofortige nicht-verbale Rückmeldung von den Leuten, mit denen wir interagieren, als Antwort auf unsere Aussagen, und vergessen so, dass es einen Menschen gibt, der hinter den Kommentaren die wir lesen steht, und wir sagen einfach was wir wollen.

Ich merke Ironie – ich versuche, mit dir in einem Internetforum mich zu unterhalten… Aber es gibt soviele Sachen im Internet, dass wir selbst ein Auge darauf haben müssen, wo wir uns herumtreiben. Wenn du denkst dass es dir die Auseinandersetzung mit bestimmten Teilen der feministischen Internet-Szene gerade nicht gut tut, und wenn du denkst, dass du auch ohne den Internetteil klar kommst (und du dich dadurch auch nicht allgemein vom Sozialleben abkoppelst), dann könnte es durchaus eine gute Idee sein, eine Pause einzulegen.

Um es deutlich zu sagen, sich eine Pause zu nehmen bedeutet nicht, aufzugeben – es ist nicht mehr als genau das: sich eine Pause nehmen. Du kannst dich in der feministischen Szene so engagieren, wie es für dich passt und selbst entscheiden, wie das genau aussieht.

Ihr könnte eure Fragen, auf Englisch, an Hillary, die feministische Therapeutin von Feminist Current schicken. Per Email an info@feministcurrent.com oder hillarylmcbride@gmail.com, Betreff: „Feminist Therapy“, oder per Twitter an @hillarylmcbride, Hashtag #feministtherapy. Alle Zuschriften werden anonymisiert, sofern ihr nicht speziell darauf hinweist, dass ihr beim Namen genannt werden wollt.

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