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Der Freier

09.09.2016

28.01.16

Wir brauchen dich. 10 Dinge, die du als Kommunist*in 2016 für eine bessere Welt tun kannst

Anfang 2016 stellt sich nur noch eine Frage: wann kommt der große Krach und wo beginnt er zuerst. Die kapitalistische Gesellschaft bewegt sich nach ihren eigenen Gesetzen, und diese Gesetze führen sie notwendig in die Krise. Dafür braucht es kein menschliches Zutun, und das kann keine politische Steuerung verhindern. Was wir aber können, ist diese Gesellschaft zu überwinden, und das hängt von Menschen wie dir ab. Hier sind zehn einfache Dinge, die du 2016 tun kannst und die die Welt bedeuten können.

Während wir dies schreiben, sieht die Zukunft nicht rosig aus. Das Kapital steckt weltweit in einer großen Krise. Von Shanghai bis Frankfurt brechen die Profite ein. Die produzierten Waren werden unverkäuflich. Kredite können nicht mehr zurückgezahlt werden. Das menschliche Arbeitsvieh wird vor die Tür gesetzt. Allein die monatlich gedruckten Milliarden der Zentralbanken halten die Aktienmärkte noch stabil. Brechen sie ein, beginnt der große Ausverkauf. Von Südamerika bis Russland stehen die Schwellenländer, die gefeierten Wachstumsstars von gestern, vor der Staatspleite. In Europa beginnen wieder die ersten Banken zu purzeln.

Es ist der Fortschritt der Produktivität, der in einer anderen Gesellschaft die Arbeitszeit verringern und ein gutes Leben für alle ermöglichen könnte, der die Grundlagen der kapitalistischen Gesellschaft und der kapitalistischen Menschheit im allgemeinen zerstört. Die globale Konkurrenz und der Produktivitätsfortschritt haben ganze Weltregionen in den Ruin getrieben. In dem Moment, in dem sie aber als Käufer der massenhaft produzierten Billigwaren wegfallen, kehrt sich die Krise auch gegen die Exportweltmeister von gestern, die auf ihren Waren sitzen bleiben. Die Entwertung der unverkäuflichen Waren, des überflüssigen Kapitals und der überflüssigen Arbeitskräfte ist auch in den Zentren der kapitalistischen Akkumulation unausweichlich und kann durch keine finanzpolitischen Geheimrezepte verhindert werden, auch wenn kapitalistische Quacksalber vom Schlage eines Varoufakis das glauben machen wollen.

Zugleich deuten sich die Krisenzeichen auch sozial an. Man spürt sie überall. Die Entstehung von reaktionären Parallelgesellschaften wie der faschistischen PEGIDA-Bewegung oder der Banlieu-Banden von Köln sind die ersten Schritte in den Bürgerkrieg. Der zunehmende Hass und die Gewalt gegen Frauen zeigen die Krise der männlich-kapitalistischen Subjekte an. Die neuen rassistischen Pogrome, denen der Staat gern zusieht, vollstrecken die kapitalistische Konkurrenz mit anderen Mitteln und machen sie zu einer Frage von Leben und Tod: wer nicht arbeitet, wer nicht produktiv fürs deutsche Kapital ist, soll vernichtet werden. Die staatliche Gewalt gefällt sich darin, den rechten Terror zur unterwandern und zu kontrollieren, während er ihr tatsächlich schon lange aus der Hand geglitten ist. Was dem staatlichen Gewaltapparat noch bleibt, ist seine Kräfte gegen alles, was links ist, zu bündeln. Die Grenzen zwischen Staat und Mob verschwimmen so wie die zwischen Verfassungsschutz und NSU.

Die bürgerliche Presse, Glanzstück von Aufklärung und Demokratie, ist am Ende. Notorische Sonntagspredigerin, mag auch sie inzwischen keine Hoffnung auf Verbesserung an irgendeinem der wirtschaftlichen, militärischen oder sozialen Kriegsschauplätze mehr vorzugauckeln. Sie hofft pragmatisch, dass der Krach doch erst nächste Woche kommen möchte und die Franzosen zuerst treffe. Die Erklärungs- und Ratlosigkeit dieser Presse ist aber trügerisch. Wenn die Krise zuschlägt, muss sie Schuldige für den Bankenkrach präsentieren und wird diese auch finden. Die Bereitschaft der Demokraten wie der Faschisten zum großen Krieg wächst täglich.

Nun, es ist nicht schwer, sich die tausenderlei Szenarien für die anstehende Katastrophe auszumalen. Kommt zuerst der Bankenkrach, kommt zuerst der Staatsbankrott oder geht zuerst das große Industriekapital pleite? Bricht zuerst erst der Staat zusammen oder kommt erst der neue Krieg? Es ist müßig, darüber zu spekulieren, welche Entwicklung das gegenwärtige Elend als nächstes in den Schatten stellen wird.

Dass es so kommen wird steht jedoch außer Frage.

Wir müssen aufhören, uns vor der vor uns stehenden Realität wegzuducken. Wir müssen aufhören, unsere Energie mit Ersatzhandlungen zu verschwenden. Die Zeichen stehen überdeutlich an der Wand. Der Kapitalismus ist in einer fundamentalen Krise. Ob es gelingt, dieser fatalen Entwicklung ein Ende zu setzen, ist abhängig von Menschen wie dir, uns, und vielen anderen. Es wird keinen Ausweg aus der kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaft und ihrer Selbstzerstörung geben, den nicht Menschen wie wir bewusst selbst gemacht haben.

Egal wo du heute stehst und was du bisher gemacht hast – wir brauchen dich.

Wir brauchen keine Heldinnen und keine Märtyrer. Es sind einfache Dinge, die den Grundstein für die notwendige Veränderung legen.

Hier sind zehn Dinge, die du 2016 tun kannst und die die Welt bedeuten können:

  1. Bilde dich theoretisch weiter. Dies ist der wichtigste Punkt von allen. Es gibt derzeit keine sozialrevolutionäre Praxis in Deutschland, und eine solche wird es nicht geben, bevor die Krise nicht mindestens genauso zuschlägt wie in Griechenland. Alle Versuche, diese Praxis zu simulieren und zu ersetzen – von der Parteiagitation bis zum Terror – ducken sich vor der eigentlichen Aufgabe weg und arbeiten gegen sie.

    Jetzt ist die Zeit, um uns selbst theoretisch weiterzubilden. Was wir jetzt tun können und müssen, ist den Kampf um die intellektuelle Deutungshoheit über diese Gesellschaft aufzunehmen. „Mit der Einsicht in den Zusammenhang stürzt, vor dem praktischen Zusammensturz, aller theoretische Glauben in die permanente Notwendigkeit der bestehenden Zustände“.

    Dies ist die erste und wichtigste Voraussetzung für die Überwindung dieser Gesellschaft, und sie beginnt bei dir selbst.

    Du musst erklären können, warum die kapitalistische Akkumulation notwendig in die Krise gerät und warum Marx nicht durch Keynes widerlegt wurde. Du musst erklären können, warum GriechInnen, Flüchtlinge, Spekulanten und Juden nicht schuld am absehbaren Bankrott des deutschen Großkapitals sind. Du musst die falschen Alternativprogramme wie Postwachstum und Zinskritik und die antikommunistischen Rattenfänger wie Varoufakis, Öcalan oder Wagenknecht verstanden haben und widerlegen können.

    Du musst erklären können, warum und wie Kapitalismus und Patriarchat zusammengehören und sich gegenseitig bedingen. Du musst erklären können, warum sexuelle Freiheit das Gegenteil von Selbstprostitution und Pornographie ist. Du musst erklären können, warum die Antwort auf die patriarchalen Zuschreibungen und Zurichtungen nicht ihre „selbstbestimmte“ Darstellung am eigenen Leib, sondern ihre Zurückweisung und Abschaffung ist.

    Du musst schlussendlich erklären können, warum die Sowjetunion und die DDR nicht der Kommunismus waren. Du musst erklären können, warum eine kommunistische Selbstverwaltung sich nicht als Staat organisieren wird, und warum der Kapitalismus durch Umverteilung und Parlamente weder gezähmt noch überwunden wird.

    Du musst in der Lage sein, dies zu erklären – auch Leuten, die noch nie etwas von Warenfetisch, Patriarchat oder Staatskapitalismus gehört haben. Du musst die Theorie gelesen und begriffen haben. Das klingt nach unmöglicher Arbeit. Sobald du angefangen hast, werden  sich die Wolken aber schnell verziehen. „Der Kommunismus ist einfach, jeder versteht ihn.“

    Mach dir den Vorsatz für 2016: falls du es noch nicht getan hast – geh zu einem Marx-Lesekreis in deiner Stadt oder lies das Kapital selbst. Nimm notfalls Michael Heinrichs Einführungsbuch zur Hilfe (es hat Fehler, aber ist immer noch das beste). Lies Roswitha Scholz zum Verhältnis von Kapitalismus und Patriarchat. Lies Robert Kurz zur wertabspaltungskritischen Geschichts- und Krisentheorie. Lies die Gesellschaft des Spektakels. Wenn du ein Mann bist, lies was zum Feminismus. Wenn du eine weiße Mittelschichtsfrau bist, lies was zum schwarzen Feminismus und zur Kolonialisierungskritik. Lies die echten und radikalen Sachen von den alten Kommunist*innen, den alten Feminist*innen und den schwarzen Frauen. Meide alles akademische Gewäsch, alle Dissertationen, allen „Marx für SoziologInnen“-Schund, allgemein alle blassen professoralen Einführungen und alles was nach Postmoderne riecht. Lies und mach dir Notizen. Wenn du diese Gesellschaft verstanden hast und erklären kannst, ist das der erste Schritt, um über ihre Überwindung nachzudenken.

  2. Verschaff dir freie Zeit für politische Arbeit. Nimm dir vor, 2016 keine Überstunden mehr zu machen und schreibe diesen Vorsatz auf. Besorg dir für einen oder zwei Abende die Woche Babysitting. Sprich dich dazu mit Freund*innen ab oder bezahle jemanden dafür. Hör auf, täglich mehrere Stunden im Internet zu surfen.

    Mach dir am Sonntagabend einen Plan für die Woche, und schau, an welchen Tagen du Zeit hast: zuallererst zum Lesen und zum Schreiben. Schau am Ende der Woche, ob du geschafft hast, was du wolltest. Selbst Lenin hatte noch in der hitzigsten Phase jeden Tag Zeit zum Lesen und Schreiben gefunden. Warum solltest du das nicht können.

  3. Mach dir Notizen. Kauf dir einen großen Notizblock oder leg eine neue Word-Datei an. Schreib auf, was du nicht verstanden hast. Schreib auf, wo du denkst, dass die Autor*in falsch liegt. Fasse die Sachen zusammen, die du gelesen hast. Wenn du sie anderen mitteilen willst, musst du sie zuerst selbst durchdrungen haben.

  4. Unterstütze alle Praxis, die die Perspektive auf eine tatsächliche Veränderung hat. Wir wollen eine selbstverwaltete Gesellschaft, in der Produktionsmittel – Maschinen, Anlagen, Felder – und Konsumtionsmittel – Nahrung, Häuser usw. – allen gehören. Gehe also zu allen Hausbesetzungen und – sobald es welche gibt – zu allen Fabrikbesetzungen und schau dir an, wie die Leute vorgehen. Du brauchst nicht zu jeder Antifa-Demo und jeder Nopegida- und Anti-AfD-Kundgebung zu gehen. Ob du dort dabei bist oder nicht, ändert oftmals nichts. Aber wenn eine Hausbesetzung gelingt, kann sie über viele Jahre eine wichtige Voraussetzung für die politische Arbeit bilden. Bei einer versuchten Hausbesetzung in Berlin Ende letzten Jahres waren keine 100 Leute gewesen. Wahrscheinlich haben zehnmal soviel die Sache auf Twitter verfolgt, mit dem Finger im Sekundentakt auf dem Reload-Button. Geh hin, auch wenn es spät ist und du müde bist. Geh hin, auch wenn du zum Sport wolltest. Geh hin, auch wenn du am nächsten Tag um 5 Uhr aufstehen musst. Die Leute, die dort drin sind oder auf dem Dach stehen, haben bereits 100mal mehr riskiert als du, und benötigen jetzt gerade dringend deinen Support. Mach dir hierzu einen Vorsatz und schreib ihn auf.

  5. Spende jeden Monat 5 % deines Nettoeinkommens für linke politische Projekte. Ob für die Refugee-Arbeit, für die linke Stadtteilzeitung, für das feministische Hausprojekt oder den Gerichtskostenfonds: es gibt Leute, die da draußen sind und arbeiten. Auch wenn du sie oftmals nicht personell unterstützen kannst, zählt deine Spende.

    Deine Spende bewirkt, dass diese Genoss*innen ihre Zeit und Energie nicht mit dem Organisieren von Soli-Parties und dem Schreiben von bescheuerten Anträgen an Gewerkschaftsstiftungen verschwenden müssen, sondern sich auf ihre Arbeit konzentrieren können. Deine Spende bringt ihre politische Arbeit unmittelbar voran und zeigt ihnen zugleich, dass sie nicht allein sind.

    Wenn du Student*in oder Azubi mit 500 Euro im Monat bist, dann sind 5 % deines Nettoeinkommens 25 Euro. Wenn du einen mittelmäßigen Job hast und mit 1.500 Euro nach Hause gehst, sind 5 % deines Nettoeinkommens 75 Euro. Das tut dir nicht weh. Für andere ändert das alles.

  6. Sei mutig und geh voran. Als in Charlie Chaplins „The Great Dictator“ Garbitsch (a.k.a. Göbbels) die Bühne verlässt, winkt der Kriegsveteran, Commander Schultz, dem jüdischen Barbier, dass dieser anstelle von Hitler rede:

    Schultz: You speak.

    Jewish Barber: I can’t.

    Schultz: You must. It is our only hope.

    Der Rest des Films ist Kitsch. Aber dieser Dialog bringt eine wichtige Sache auf den Punkt: Wir alle würden in einer anderen Welt gern ein durchschnittliches und unscheinbares Leben führen. Eine Veränderung aber braucht Leute, die vorangehen, die sich selbst exponieren, die bereit sind, Fehler zu machen und Kritik einzustecken.

    Warte also nicht auf andere, sondern versuche, andere Leute voranzubringen. Gehe zum Lesekreis nicht nur als Zuhörer*in, sondern bereite dich so vor, dass du die Sachen anderen erklären kannst. Trau dich zu sprechen. Widersprich, wenn der/die Referent*in im StuRa-Vortrag Kommunismus mit Stalin gleichsetzt, das Patriarchat als ein Problem der Moslems darstellt, Robert Kurz zum Antisemiten und Alice Schwarzer zur Rassistin erklärt. Auch wenn du dich nicht durchsetzen kannst – du ahnst nicht, welche Signalwirkung der kleinste Gedanke an Widerspruch auf die anderen Zuhörer*innen hat. Sei immer die erste Person, die auf neue Leute zugeht und sie anspricht. Geh voran. Speak. It is our only hope.

  7. Gib die Wunschvorstellung auf, dass sich in dieser Welt doch noch alles zum Guten wenden wird. Du wirst keine Karriere mehr machen (es sei denn du gehst zu FRONTEX). Gib den Gedanken auf, dass du es dir doch noch gemütlich machen kannst zwischen Wirtschaftskollaps und Bürgerkrieg, PEGIDA und de Maiziere, Massenflucht und Klimakatastrophe. Diese Welt wird nicht morgen aus einem großen Zufall heraus eine menschlichere. Die Welt wird nur durch deine, durch unsere gemeinsame Anstrengung ein menschlicher Ort. Spring nicht aus dem Fenster, kündige nicht deinen Job, brich nicht dein Studium ab, mach keine Dummheiten, aber mach dir auch keine Illusionen. Spiel nicht den Helden und die Märtyrerin, sondern arbeite leise und kontinuierlich und fange bei dir selbst an. Wir brauchen einen langen Atem.

  8. Hab keine Angst vor Fehlern. Wann immer man neues Territorium betritt, sich exponiert, macht man Fehler, sagt und macht falsche Sachen, verhält sich in ungewohnten Situationen falsch. Reflektiere, was du falsch gemacht hast. Suche nach den Gründen, die dich zu deinem Fehlverhalten bewogen haben, und bessere das aus. Denk dabei immer daran, dass du genauso wie alle anderen in einer sexistischen und rassistischen Gesellschaft erzogen und sozialisiert wurdest und weiter täglich von dieser bombardiert wirst. Schau explizit, ob es unbewusste sexistische oder rassistische Vorstellungen waren, die hinter deinem Verhalten oder deinen Aussagen standen. Sei verzeihend gegenüber dir selbst, aber unnachgiebig gegenüber deinen Fehlern. Lerne, andere Leute auf ihre Fehler so anzusprechen, dass sie die Möglichkeit haben, zu reflektieren. Kritik ist unsere Waffe. Setze sie ein.

  9. Denk an deine Sicherheit. Steig 2016 endlich auf Ubuntu um, sichere deine Daten, mach ein Backup von deinem Handy, verschlüssele dein Handy, deine Festplatte und deinen Email-Verkehr. Dies ist der einfachste Punkt von allen. Nimm dir 2016 ein Wochenende frei und erledige das, mehr braucht es nicht. Der Technik-Kram ist Mittel zum Zweck. Erledige ihn, aber lass dich von ihm nicht von der eigentlichen Arbeit abhalten.

  10. Zu guter Letzt: Verzweifle nicht. Du wirst oft allein sein. Du wirst oft Fehler machen. Du wirst oft enttäuscht werden – von dir, von anderen. Du wirst oft einsam gegen alle Unvernunft einstehen müssen und dich fragen, welchen Sinn das alles überhaupt macht. Verzweifle nicht daran! Wenn es nicht mehr weiterzugehen scheint, nimm deinen Notizblock und schreib deine Gedanken auf. Rede mit Freund*innen darüber.

    Es sind die Zustände, die wir beseitigen werden, die uns zum Verzweifeln bringen. Triff dich mit Gleichgesinnten, rede mit ihnen über die innere Not und höre ihnen zu, wenn sie selbst verzweifeln. Sie sind es, auf die du bauen kannst und die auf dich bauen.

Die nächsten Jahre werden nicht einfach. Es wird sich nichts verändern, wenn nicht Menschen damit anfangen. Wir brauchen dich. Alles hängt davon ab.

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