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Archiv 2017

Alle Ausgaben 2017
Ausgabe 28/2017
14. Juli

Gerd Müller, Hafenarbeiter im Ruhestand, gab am 06.07.2017 ein ausführliches Interview über seine Geschichte innerhalb des Hamburger Hafens, Gewerkschaftsapparate, die Veränderungen der Arbeitsbedingungen und die Reaktionen der KollegInnen auf die Blockadeaktionen im Rahmen der G20-Proteste. Das Interview führte Helene Flick.

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Die Springerpresse und die PolitikerInnen, die nach Hamburg die PolizistInnen feiern wollen, lügen. Die Polizeiführung hatte nicht nur die Gesundheit und das Leben der DemonstrantInnen, sondern auch der PolizistInnen bewusst aufs Spiel gesetzt, wie die Berichte von PolizistInnen belegen.

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Ausgabe 26/2017
30. Juni

Kommentar von Gerold Wallner zur Entwicklung der österreichischen Parteienlandschaft

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Mit „nicht mehr zu unseren Lebzeiten“ antwortete diese Woche die US-Notenbank-Chefin Janet Yellen auf die Frage, wann die nächste Finanzkrise hereinbräche und prognostizierte sich und allen noch so Gemeinten ein baldiges Ableben.

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Ausgabe 25/2017
26. Juni

Wenn die Revolution in Rojava wirklich so lebendig ist, wie uns die Berichterstatter erzählen, wäre eins zu erwarten: Forderungen nach Radikalisierung und Weitertreiben der sozialen Revolution

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Ausgabe 24/2017

In den verschiedenen Bundesländern der Republik geht das Schuljahr wieder einmal zu Ende und auch die ersten StudentInnen verabschieden sich so langsam in die Sommerpause. Zeit für einige Anmerkungen darüber, was die bisweilen jahrzehntelange Beschulung von Kindern, und anderen Nichterwachsenen so beinhaltet.

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Ausgabe 23/2017
9. Juni

Im verdorrten irakisch-syrischen Ruinenland gibt es keine Gewinner

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Derzeit erregen die „Staatsbürger in Uniform“ einiges Aufsehen, da in ihren Reihen eine der nationalistischen Terrorzellen aufgeflogen ist. Zum Morgen anstehenden „Tag der Bundeswehr“ verweisen wir mit Karl Liebknecht darauf, dass das Militär nur einen Zweck hat: Töten für die Interessen des Kapital.

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Ausgabe 22/2017
2. Juni

Der Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen war nur konsequent und vernünftig. So vernünftig wie das Kapital und seine Profitlogik

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Robert Jensens „The end of patriarchy. Radical feminism for men“ beginnt langsam und bescheiden. Am Ende hat Jensen den Lesern aber eine unumstößliche Basis für eine radikale feministische Kritik mitgegeben.

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Offiziell lag 2016 die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bei 2,5 Millionen (5 %). Dazu kommen 3,5 Millionen „Unterbeschäftigte“, von denen nicht wenige ihren Niedriglohn mit Hartz IV aufstocken müssen. Diesen Anteil eingeschlossen sind insgesamt 4,4 Millionen – 8 % der erwerbstätigen Bevölkerung – von Hartz IV abhängig. Dieser Anteil ist gegenüber dem Vorjahr um […]

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Ausgabe 21/2017
30. Mai

Über „Sex-Täter“ und andere Begriffsverirrungen. Ein Gastbeitrag von Anneli Borchert.

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Ausgabe 20/2017
21. Mai

Sag ihnen was sie tun sollen, und du erntest Rebellion und Sabotage. Gib ihnen die Verantwortung für ein Projekt, und sie arbeiten für dich, bis sie umfallen

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Es gibt ein relativ junges Phänomen in der ideologischen und historistischen Beschreibung unserer Gesellschaft und deren identitärer Rechtfertigung. Dies soll hier beleuchtet werden.

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Ausgabe 19/2017
13. Mai

Oder: Geht es bei der Aufhebung des kapitalistischen Eigentums wirklich nicht um die persönliche Zahnbürste?

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Ausgabe 17/2017
5. Mai

Gegen den Fortschritt der Überwachung und Kontrolle setzt verdi auf neue Streiktaktiken

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Daran, dass sie soziale Gerechtigkeit statt sozialer Revolution einfordert

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Laut EU-Kommissionschef Juncker wird mit dem Brexit die Englisch als Sprache in Europa an Bedeutung verlieren. Dass man in Europa schon lange deutsch spricht, hat er natürlich nicht offen gesagt. * Dieselben Marketing- und Markenstrategen, die sich für die Olympia-Bewerbung Hamburgs engagieren ließen (bekanntlich erfolglos), wollen nun eine Bürgerbewegung pro G20-Treffen veranstalten. „Haltung Hamburg“ heißt […]

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Ausgabe 16/2017
28. April

Montag ist es wieder soweit: Der „Tag der Arbeit“ ist den staatlich lizenzierten Vertretungen von Arbeitnehmerbelangen wieder einmal Anlass, um ihre FunktionärInnen und willigen Mitglieder in bunte Mülltüten zu stecken, mit allerlei Gerassel auszurüsten und den Gewerkschaftsbossen bei ihrem Gestammel von „gerechtem Lohn für gerechte Arbeit“ zu lauschen.

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Der Zerfall der kapitalistischen Staatlichkeit am Beispiel von Türkei und USA

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Ausgabe 15/2017
21. April

Bei der Not der im Mittelmeer Ertrinkenden handelt es sich laut einigen KommentatorInnen nur um die Konsequenz verfehlter Rettungsanreize.

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Von Schubsern und fürsorglicher Belagerung

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Die Kriegsgefahr steigt weiter

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Ausgabe 14/2017
16. April

Eine Buchrezension von Ivo Eichhorn

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In großen Teilen Afrikas verhungern die Proletarisierten, nicht aufgrund von Naturkatastrophen oder Ausnahmeerscheinungen, sondern weil sie schlichtweg unbrauchbar für die kapitalistische Akkumulation sind. Das Leid dieser jüngsten Opfer der kapitalistischen Produktionsweise ist unvorstellbar.

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Ausgabe 13/2017
7. April

Mit der Etablierung der Sharing Economy zeigt sich, wo der Mehrwert in Zeiten der Überproduktion eines seiner letzten Refugien hat: In der Bereitschaft der Lohnabhängigen zum Verzicht auf die eigenen Konsumtionsmittel.

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Die Arbeit am Marxschen „Kapital“ muss weitergehen. Die Tagung „150 Jahre Das Kapital“ zeigte, dass hierzu von akademischer Seite kein Beitrag zu erwarten ist

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Ausgabe 12/2017
31. März

Im ostsächsischen Görlitz soll das Bombardier-Werk mit derzeit 1.800 ArbeiterInnen geschlossen oder radikal verkleinert werden. Wir sprachen mit Thomas Fellmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender über die Lage

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Prostitution lässt sich nicht eingrenzen. Sie prägt gesellschaftliche Verhältnisse, wie Nora Bossongs neues Buch zeigt

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Ausgabe 11/2017
26. März

Wie es mit der Marxschen Gesellschaftskritik nach dem kommunistischen Manifest weiterging.

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In einer sozialen Revolution muss es um mehr gehen, als die Aufhebung des kapitalistischen Privateigentums.

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Der Eurogruppen-Chef Jeroen Djissebloem, einer der Herren über das Unglück der griechischen Bevölkerung seit 2015, gab kürzlich zu Papier: "Als Sozialdemokrat halte ich Solidarität für äußerst wichtig (...)"

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Ausgabe 10/2017
17. März

Der französisch-deutsch-belgische Spielfilm „Der junge Karl Marx“ vollzieht eine heilige Hetzjagd der eigenen Art: Er macht aus Marx den Prototypen des anständigen Demokraten. Von der Marx´schen Kritik an der kapitalistischen Wirtschaftsweise als Klassengesellschaft und seinen Aufruf an die geschädigte Klasse, diese abzuschaffen, kann dabei nichts übrigbleiben.

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Der Film „Der junge Karl Marx“ liefert, bei aller Kritik in der Darstellung des Protagonisten, einen Einblick in die Entwicklung der Marxschen und Engelschen Kritik und in die vielfältigen Debatten und Auseinandersetzungen jener Zeit. Hier sind einige Stellen aus den Marx-Engels-Werken zum Nachlesen – vom „Holzdiebstahlgesetz“ bis zur Kritik an Proudhon.

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Die Absurdität der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer Herrschaftsinstrumente wird uns derzeit mit der Diskussion um die Abschaffung von „Obamacare“ vor Augen geführt.

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Ausgabe 9/2017
10. März

Was hat es mit der Bürgerbewegung "Pulse of Europe" auf sich?

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Nein, wir brauchen kein „Arbeitslosengeld Q“, wir brauchen die Abschaffung des Hartz IV-Systems

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Ausgabe 8/2017
3. März

Über bürgerliche Vorschläge zum Schutz der körperlichen und geistigen Gesundheit als "ArbeitnehmerIn"

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Feministische Psychotherapie Frage und Antwort

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Ausländerfeindschaft in Südafrika. In das südafrikanische Land, in dem die kapitalistische Verwertung noch einigermaßen zu funktionieren scheint, die Armut der unteren Bevölkerungsschichten aber immens ist, fliehen zehntausende der Verhungernden und Verzweifelten aus den Anrainerstaaten. Teile der einheimischen Bevölkerung sehen sich offenbar dadurch veranlasst gewaltsam ihr ausländerfeindliches Ressentiment an den Flüchtlingen auszulassen. Weltweite Verschuldung. Die Staatsverschuldung […]

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Ausgabe 7/2017
24. Februar

Die amerikanischen "Dinnerclubs" sind ein neues Phänomen der sozialen Vernetzung und des Widerstands. Es gibt einiges daraus zu lernen.

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Was soll der Staat tun mit den überflüssigen Arbeitslosen? Zwei Romane von Alexander Beljajew und Karl Michael Armer aus dem letzten Jahrhundert imaginieren eine fast gleichlautende Antwort. Hinter der Fiktion steckt jeweils eine treffende Gesellschaftsbeschreibung, die noch heute gültig ist.

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In Dresden, das sich jedes Jahr am 13. Februar als unschuldiges Opfer der alliierten Bombardierung inszenieren möchte – man erinnert sich vielleicht noch an empörte Aufrufe nach 1990, die englische Queen solle doch den Wiederaufbau der Frauenkirche bezahlen – wurde dieses Jahr die ideologische Brücke nach Syrien geschlagen. Der Freundeskreis „Gedenken Abschaffen“ dazu treffend: Die […]

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Ausgabe 6/2017
12. Februar

Die Soziologie steht mit der kritischen, an Marx, Freud und radikalen Feministinnen wie Andrea Dworkin angelehnten Gesellschaftstheorie auf Kriegsfuß. Ein Fakt, der dem unvoreingenommenen Beobachter erstmal unverständlich erscheint, haben doch beide, Soziologie und kritische Gesellschaftstheorie, denselben Gegenstand.

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Ausgabe 5/2017
3. Februar

Trump scheint zwar selbst für seine Sponsoren unberechenbar zu sein, hat aber durchaus Potenzial – als nützlicher Idiot der globalen Bourgeoisie.

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Ausgabe 4/2017
27. Januar

Die Hoffnung, die die weißen Arbeiter in Trump setzten, wird enttäuscht werden. Es gibt keine Rückkehr zur kapitalistischen Normalität.

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Unterhaltsames publizierte diese Woche die Zeit, Sprachrohr des deutschen Kleinbürgertums, über Karl Marx.

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Ausgabe 3/2017
20. Januar

Die Krise des Weltkapitals lässt sich durch keine Zollschranken und keine Mauern vom amerikanischen Kapitalismus fernhalten. Schließlich war es das amerikanische Klein- und Großkapital selbst, das die Freihandelsabkommen, die Verlagerung von Arbeitsplätzen, und die maßlose Exploitation der illegalen ArbeiterInnen forcierte.

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Jahresrückblick 2016. Vom Warten auf den ökonomischen Kollaps bis zu Hoffnungsschimmern

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Ausgabe 2/2017
16. Januar

Anmerkungen zur sexuellen Reproduktion von Herrschaftsverhältnissen

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Mit „I, Daniel Blake“ liefert der Filmregisseur Ken Loach eine politische Anklage gegen das britische Wohlfahrtsystem und ein humanistisches Plädoyer für die Wahrung der Menschenwürde gegenüber der bürokratischen Maschinerie des Sozialstaates. Gastbeitrag von Nathanael Wolff

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Ausgabe 1/2017
6. Januar

Wir können uns in Deutschland wirklich nicht beschweren. Gerade, was das Sozialversicherungssystem angeht, ist Deutschland eines der fortschrittlichsten Länder weltweit. Wie das aussieht, wenn es heißt, dass ein Land im Kapitalismus fortschrittlich ist?

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